Einmal mehr war das Universitaets- & Landessportzentrum Rif das Zentrum des Salzburger Nachwuchsfussballs – beim achten Talentetag der Roten Bullen.

Knapp 140 Kids (Jahrgang 2002–2006) aus Salzburg, Oberoesterreich und weiten Teilen Deutschlands waren gekommen, um sich bei ihrem persoenlichen „Schau-Spiel“ mit anderen Gleichaltrigen zu messen, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und ihren Traum zu leben – den Traum, einmal Fussballprofi zu sein!

Unter den Augen von Marco Meilinger, Georg Teigl sowie unter strenger Beobachtung von unseren Trainern, Scouts und Physiotherapeuten konnten sich dabei einige Nachwuchskicker ins Rampenlicht spielen.

Im Vordergrund bei diesen Tests standen einmal mehr Technik, Koordination, Torschuss, Spielintelligenz, Spielformen und die Spielfaehigkeit, wobei der Spass der Kids nicht zu kurz gekommen ist. Erstmals gab es eine spezielle psychologische Testreihe fuer die rund 20 Torhueter, wo beispielsweise die Antizipations- und Handlungsfaehigkeiten gemessen wurden –  unterstuetzt durch das Leistungsdiagnostik- und Trainingszentrum Thalgau.

Neben dem intensiven Fussballtraining konnten sich die Kids an der Speed Control, dem Top-Kick, der Huepfburg und an einer speziellen Torwand austoben, um auch dort ihre Fertigkeiten mit den anderen Teilnehmern vergleichen zu koennen! In den naechsten Tagen werden sich einige Kicker ueber die Einladung zu einem Probetraining bei den Roten Bullen freuen.

Thomas Letsch (Sportlicher Leiter Nachwuchs): „Ich habe heute viele junge, begeisterte Fussballer gesehen, die fuer ihren Traum, Fussballprofi zu werden, kaempfen und sich sehr gut verkauft haben. Wir haben saemtliche, fuer den Fussball wichtige Komponenten, an verschiedenen Schwerpunktstationen ueberprueft und die Faehigkeiten der Kids genau unter die Lupe genommen. Das eine oder andere Talent wird in Kuerze zu einem Probetraining in eine unserer Nachwuchsmannschaften eingeladen. Einmal mehr war der Talentetag eine ueberaus gelungene Veranstaltung, die sich zu einem positiven Fixpunkt bei uns entwickelt hat und die Kids in unsere Trainingsarbeit schnuppern laesst.“