Munas Dabbur im Interview nach seinem 100. Pflichtspiel für uns

Mit dem gestrigen Spiel gegen den LASK erreichte Munas Dabbur die 100er-Marke bei Pflichtspielen für unseren Verein. Damit steigt er in den elitären „Club der 100er“ auf, in dem er sich nun in guter Gesellschaft von beispielsweise Diadie Samassekou, Takumi Minamino, Stefan Lainer und Andre Ramalho befindet.

Wir haben Munas anlässlich seines 100. Pflichtspiels für uns zu einem kurzen Interview gebeten.

Munas, herzlich willkommen im Club der 100er. Wie ist das Gefühl, nun 100 Pflichtspiele für unseren Verein absolviert zu haben?

Es ist eine tolle Erfahrung und ein unbeschreibliches Gefühl für mich, dass ich nun bereits 100 Pflichtspiele für unseren Klub absolviert habe. Ich bin sehr glücklich darüber und es macht mich auch sehr stolz. Ich freue mich schon auf die nächsten Spiele mit dem FC Red Bull Salzburg.

Welche dieser 100 Partien ist dir besonders im Gedächtnis geblieben und warum?

Ich kann mich grundsätzlich an viele dieser Spiele noch gut erinnern. In der letzten Saison sind mir vor allem die Partien in der UEFA Europa League im Gedächtnis geblieben, besonders jene gegen Lazio und Marseille – diese Begegnungen waren unglaublich für mich. Aber ich kann mich beispielsweise auch noch gut an das erste Spiel im Dress der Roten Bullen erinnern.

Du bist nun – abgesehen von einem halben Jahr, wo du an Grasshoppers Zürich verliehen warst – rund zwei Jahre in Salzburg. Wie gefallen dir die Stadt, die Landschaft und die Leute hier?

Es ist sehr schön und ruhig hier, und die Stadt bietet einem sehr vieles. Es ist zwar eine kleine, aber wundervolle Stadt, wie ich finde. Auch die Leute hier sind alle sehr nett, und ich bin glücklich, hier zu sein.

Gibt es eine bestimmte Person, die dich während deiner Zeit bei uns besonders geprägt hat? Ein Trainer, ein Betreuer, ein Mitspieler?

Unser Trainer Marco Rose hat mich gerade in der schwierigen Anfangszeit hier in Salzburg sehr unterstützt. Er ist sicherlich jener Mensch, von dem ich behaupten kann, dass er mich am meisten positiv beeinflusst hat.

Wenn du nochmals kurz zurückblickst und dein erstes halbes Jahr in Salzburg mit jenem des Munas Dabbur von heute vergleichst – inwiefern, würdest du sagen, dass du dich persönlich und fußballerisch weiterentwickelt hast?

Wie schon gesagt, der Anfang war nicht ganz einfach für mich. Aber danach habe ich mich, glaube ich, sowohl als Spieler als auch als Mensch gut weiterentwickelt und viel gelernt. Das gesamte Team und der Klub haben mir bei meiner Entwicklung sehr geholfen. Als Spieler wird dir hier alles geboten, um dich bestmöglich weiterzuentwickeln.

Vielen Dank, Munas!