Patson Daka im Abschiedsinterview

Die letzten Worte unseres Sambiers vor seinem Wechsel

Patson Daka, der sambische Strahlemann. So viel Freude hat er uns in den letzten Jahren bereitet, wenn er Verteidiger jagte, verloren geglaubte Bälle erkämpfte und das tat, was er am besten kann: Tore schießen. 68 Trümmer schoss er den gegnerischen Keepern im Trikot der Roten Bullen um die Ohren. Salto hinterher? Kein Problem. Gejubelt hat er dabei nie alleine. Bei seinen Teamkollegen beliebt, von der sambischen Community vergöttert, kennt Patson das Wort Hater nur aus dem Wörterbuch. Wenngleich das wohl in England nicht anders werden dürfte, zeigte sich Patson bei seinem Abschied emotional:

Ich kann meine Gedanken im Moment noch gar nicht richtig beschreiben. Auf der einen Seite habe ich auf diesen Moment gewartet, auf der anderen Seite habe ich mich vor ihm gefürchtet, weil ich diese Momente des Glücks nicht mehr mit meinen Kollegen und Freunden hier teilen kann.

Glück, das auch er sich erst hart verdienen musste. Als Patson 2017 nach Salzburg kam, glaubten wenige an seinen Erfolg, zunächst nicht einmal er selbst:

Ich kann mich noch sehr gut erinnern. Als ich zum ersten Mal nach Salzburg gekommen bin, war es eiskalt und es lag meterhoher Schnee. Da dachte ich, ich würde es hier niemals schaffen. Aber ich musste auch daran denken, dass ich nicht ohne Grund hier war. Jemand hat etwas Spezielles in mir gesehen, von dem ich selbst zu diesem Zeitpunkt noch keine Notiz genommen habe.

Was er euch Fans zu sagen hat, seht ihr hier im kompletten Abschiedsinterview von Patson:

Abschiedsinterview | Patson Daka