Mohamed Camara ist Spieler des Monats November!

Camara, Wöber, Seiwald und Onguene standen zur Wahl

Trotz einem Rekord von über 9.600 abgegebenen Stimmen wurde das Rennen um den Titel als „Spieler des Monats“ im November bis zum Schluss zu einem heißen Zweikampf zwischen Nici Seiwald und Mohamed Camara. Nach mehreren Führungswechseln setzte sich letzterer mit einem Vorsprung von knapp 200 Stimmen durch.

Hier seht ihr das Ergebnis in absteigender Reihenfolge:

1. Platz: Mohamed Camara (48,1 %)

Was wäre unser Mittelfeld nur ohne Mo? Der Malier ist aus unserer Startelf nicht wegzudenken und führt uns als Roter (Leit-)Bulle über den Platz. Der 21-Jährige rückt dafür meist tief zwischen unsere Innenverteidigung und übernimmt den Spielaufbau. Und eines ist sicher: Bei Mo ist der Ball immer gut aufgehoben. Auch wenn ihm mal mehrere Gegenspieler auf die Pelle rücken, schüttelt er diese mit einigen schnellen Haken und seiner Übersicht wieder ab. Es macht einfach nur Spaß, ihm bei der „Arbeit“ zuzuschauen.

2. Platz: Nici Seiwald  (45,6 %)

Der Kuchler Bua reift immer weiter zum Leistungsträger, das unterstreichen auch seine Auftritte im November. Defensiv sorgt Nici für Stabilität und schaltet sich gleichzeitig immer mit ein, wenn es nach vorne geht. Die Entwicklung des 20-Jährigen wurde auch von ÖFB-Teamchef Franco Foda honoriert. Mitte des Monats feierte unser Mittelfeld-Youngster nicht nur sein Nationalteam-Debüt, sondern gehörte in beiden Partien schon zu Österreichs Startelf.

3. Platz: Jerome Onguene (4,0 %)

Ähnlich wie bei seinem Abwehrkollegen Maximilian Wöber endete der November auch für Jerome ärgerlicherweise mit einer Verletzung. Davor unterstrich der Kameruner aber seine starken Leistungen aus den Vormonaten und zeigte, dass er dieses hohe Niveau konstant halten kann. Zusammen mit Max bildete er ein zentrales Defensivduo, das sowohl in der Bundesliga als auch in der Königsklasse zu überzeugen wusste. Jerome glänzte dabei als kompromissloser, pfeilschneller Abräumer und machte die Luftzweikämpfe für seine Gegner stets zum Albtraum.

4. Platz: Maximilian Wöber (2,3 %)

Unser Abwehrchef startete mit einem echten Hammer in den Monat! So einen Freistoßtreffer wie gegen Wolfsburg haben wohl nur sehr wenige Innenverteidiger im Fuß. Doch auch auf seinem eigentlichen Spezialgebiet, der Defensive, glänzte Maximilian im November mit einer unheimlichen Konstanz und rettete uns dabei aus so mancher brenzligen Situation. Stimmungsdämpfer zum Monatsende: Beim Aufwärmen in Klagenfurt verletzte sich der Nationalspieler und verpasste die Partie.

Das Ergebnis im Detail: