Noah Okafor ist Spieler des Monats Oktober

Wöber, Camara, Adeyemi und Okafor standen zur Wahl

Das Voting um den Titel „Spieler des Monats“ wurde zum Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Karim Adeyemi und Noah Okafor. Am Ende hatte der Schweizer die Nase um wenige Hundert Stimmen vorne.

Hier seht ihr das Ergebnis in absteigender Reihenfolge:

Noah Okafor (48 %)

Noahs Abend beim Heimspiel gegen Wolfsburg war einfach magisch. Mit seinem Antritt und seinen Dribblingkünsten brachte er die gegnerische Abwehr zur Verzweiflung. Bei den Eckbällen stand er zwei Mal goldrichtig und schnürte so einen Doppelpack beim 3:1-Sieg. Auch gegen Ried zeigte er seinen Torriecher mit dem zwischenzeitlichen Führungstreffer. Dass er aber nicht nur sich, sondern auch seine Mitspieler sensationell in Szene setzen kann, bewiesen seine zwei Assists gegen Sturm Graz.

Karim Adeyemi (45 %)

Der deutsche Nationalspieler sorgte für Ekstase pur, als er die Red Bull Arena mit seinem Treffer gegen Wolfsburg bereits in der 3. Spielminute beben ließ. Wie wichtig Karim für unsere Offensive ist, zeigte sich, als wir gegen Altach auf ihn verzichten mussten und nicht so richtig in die Gänge kamen. Beim Sieg gegen den LASK netzte er zum dritten Treffer des Tages ein und gegen Sturm glänzte der 19-Jährige mit einem Doppelpack.

Mohamed Camara (5 %)

Wer sich unsere Spiele im Oktober angeschaut hat, dem dürfte ein ums andere Mal klar geworden sein, wer im Mittelfeld den Takt vorgibt: Mo! Aus der Startelf war er sowieso nicht wegzudenken und hielt von Minute 1 bis Minute 90 stets das Tempo hoch. Dabei stellt der 21-Jährige in jedem Spiel eine enorme Reife unter Beweis und dirigiert seine Mitspieler auf dem Rasen. Besonders wenn es darum geht, den Ball zu gewinnen und einen schnellen Konter einzuleiten, gehört Mohamed zu den absoluten Schlüsselspielern.

Max Wöber (2 %)

Im September musste er krankheitsbedingt einige Spiele aussetzen, doch nach seiner Genesung war unser Abwehrchef sowas von auf den Punkt da! Gemeinsam mit Jerome Onguene ließ uns Max die defensiven Verletzungssorgen vergessen und bildete ein kaum zu überwindendes Bollwerk. Keinem unserer Gegner im Oktober gelang mehr als ein Treffer, wenn der 23-Jährige in der Startelf stand. Gegen den LASK (3:1) stellte Max zudem noch seine Torgefahr unter Beweis, als er per Kopfball auf 2:0 erhöhte.

Euer Voting im Detail: