Torschützen: Goiginger (6), Aleksic (5), Selimovic (4), Struber (4), Papaspyros (3) Selimi (3), Zaller (3), Schriebl (2), Halbrainer (2), Kostner

Am vergangenen Wochenende stand für die Jungbullen ein absolutes Highlight auf dem Programm. Beim Leistungsvergleich des SV Donau stand man den Bundesligisten aus Wien und der Mannschaft von Sparta Prag gegenüber. Die Jungs konnten, trotz langer Anreise, ab der ersten Partie überzeugen, ließen im ersten Match den Alterskollegen vom SK Rapid Wien keine Chance und siegten mit 5:2. Im drauffolgenden Match erspielten sich unsere Jungs ein souveränes 9:1 gegen den Gastgeber vom SV Donau. Danach kam es zu einer intensiven Partie gegen Admira Wacker. Zwar dominierte die Mannschaft von Trainer Emmanuel Faloba den Gegner nach Belieben und konnte die Partie auch verdient mit 3:2 gewinnen, jedoch blieben leider die zahlreichen Chancen oftmals ungenutzt.

Danach ging es Schlag auf Schlag! Zunächst erspielten wir uns gegen Sparta Prag ein souveränes 7:4. Gleich darauf behielten wir auch in einer sehr hitzigen Partie gegen Austria Wien die Oberhand und siegten mit 3:2. Erst in der vorletzten Partie, erneut gegen Rapid Wien, ging man als Verlierer vom Platz. Trotz guter Vorstellung und zahlreicher Torchancen mussten unsere Jungs eine deutliche 1:4-Niederlage hinnehmen. Der Ärger darüber hielt sich aber in Grenzen, denn auch im letzten Spiel gegen Sparta Prag konnten die Jungbullen wieder einen überzeugenden 5:2-Sieg einfahren.

Besonders erfreulich war, dass sich jeder einzelne Spieler unseres Teams in die Torschützenliste eintragen konnte. Der Ausflug wurde mit einem schönen Ausklang und einer gemütlichen Runde mit Eltern und Spielern abgerundet. Ein absolut gelungener Tag!

ERGEBNISSE:

FC Red Bull Salzburg vs. SK Rapid Wien II; 6:2
FC Red Bull Salzburg vs. FC Admira Wacker; 3:2
FC Red Bull Salzburg vs. SV Donau; 9:1
FC Red Bull Salzburg vs. Sparta Prag I; 7:4
FC Red Bull Salzburg vs. FK Austria Wien; 3:2
FC Red Bull Salzburg vs. SK Rapid Wien I; 1:4
FC Red Bull Salzburg vs. Sparta Prag II; 5:2