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Luka Sucic ist euer Spieler des Monats April

Sucic, Okafor, Seiwald und Ulmer standen zur Wahl

Čestitam! Ein meisterhafter April, vollendet mit der 5:0-Galavorstellung beim Heimspiel gegen Austria Wien inklusive Titelgewinn, hat einen mehr als würdigen Spieler des Monats hervorgebracht: Luka Sucics Spitzenform wurde mit 52 Prozent der knapp 13.000 abgegebenen Stimmen belohnt. Es ist der Premierensieg des kroatischen Youngsters, der sich die Trophäe mit ca. 1.000 Stimmen Vorsprung auf Nici Seiwald sichern konnte. Platz drei geht an Noah Okafor, gefolgt von unserem Kapitän Andreas Ulmer. 

1. Luka Sucic (52,08 %)

 

Kaum ein Spieler von uns war diesen Monat so herausragend wie der Kroate. Luka bestach an beiden Enden des Platzes mit einem sensationellen „Box-to-Box“-Spiel. Vorne beeindruckte der 19-Jährige mit schlauen Laufwegen und einem Torriecher, wie sonst nur internationale Topstürmer. Im April traf der Mittelfeldakteur dadurch gar in vier Bundesliga-Spielen in Serie, insgesamt verzeichnete er sechs Scorerpunkte! Eine Nominierung für die Wahl zum Spieler des Monats ist damit nur folgerichtig.

2. Nici Seiwald (43,93 %)

 

Unser Kuchler Bursch brillierte im April als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld. Über ihn fanden zahlreiche Bälle den Weg in die Offensive – ob mit flachen Schnittstellenpässen oder hohen Flanken. Für Nicis Statistik gab’s dabei drei direkte Assists. Nach dem Titelgewinn freute sich der 20-Jährige über seinen Beitrag als Stammspieler und meinte: „Es ist ein richtig geiles Gefühl, wenn man auf dem Platz steht und weiß, dass man jetzt Meister wird und sich die Arbeit richtig gelohnt hat.“

3. Noah Okafor (2,82 %)

 

Infolge seiner Oberschenkelverletzung trat der Schweizer mit seinen Einsatzzeiten Anfang des Monats noch etwas kürzer. Schon mit kurzen Einsätzen bewies er aber, wie wichtig er für unser Offensivspiel ist. Bei Noahs Dribblings zuzusehen, ist einfach nur Fußball-Vergnügen pur – außer man ist sein Gegenspieler. Für den Sucic-Distanzkracher im Klassiker gegen Rapid leistete der Stürmer die Vorarbeit. Beim Meisterstück gegen Austria Wien eröffnete er den Torreigen gar selbst und bereitete den nächsten Treffer vor. Immer wieder ein Genuss für den Fan!

4. Andreas Ulmer (1,17 %)

 

Als Kapitän hat er uns in dieser Saison zum 9. Meistertitel in Serie geführt. Für ihn war es gar schon der insgesamt 12. Titel als Roter Bulle, ein Rekord in der österreichischen Liga! Im April war Andi dabei wieder eine absolut sichere Bank. Vier Mal trug er die Spielführer-Armbinde, vier Mal spielte er durch, vier Mal gingen wir als Sieger vom Platz. Mit ihm herrscht maximale Sicherheit auf der linken Außenbahn, und auch im Spiel nach vorne schaltet sich unser Leader regelmäßig ein. Gegen Sturm Graz gab es für unseren Kapitän eine wohlverdiente Auszeit.

Das Ergebnis im Detail:

 
Pressekonferenz vor dem BL-Heimspiel gegen Lustenau
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