Das sagen Marsch, Kristensen, Klopp und Mane vor dem morgigen Schlager!

FC Salzburg

Jesse Marsch über …
… die Atmosphäre an der Anfield Road:

Anfield ist ein besonderes Stadion. Wir haben heute schon die Möglichkeit, uns an die Dimensionen und den Mythos zu gewöhnen. Morgen kommt die Atmosphäre dazu. Das alles werden wir absorbieren. Aber wenn wir morgen auf den Platz treten, dürfen wir uns nicht beeindrucken lassen.

… seine Erwartungen an das Spiel:

Wir erwarten ein sehr schwieriges Spiel. Wir haben intern schon sehr viel darüber gesprochen, wie stark Liverpool ist. Im Grunde genommen werden wir nicht viel ändern. Wir haben ein gutes Grundkonzept. Wir müssen unsere Stärken ausspielen und dürfen uns nicht verängstigen lassen, dann sind wir gefährlich.
 

Rasmus Kristensen über …
… über den Stellenwert des Spiels:

Das ist definitiv das größte Spiel meiner Karriere. Viele meiner Freunde sind Liverpool-Fans. Die freuen sich, dass ich jetzt gegen deren Team spielen kann. Generell ist das Interesse an diesem Spiel riesig, in Dänemark und überall anders, wo ich hinkomme.

… die Aufgabenstellung gegen den Titelverteidiger:

Klar haben wir Respekt vor Liverpool. Aber wir wissen, was wir können. Trotzdem brauchen wir unser A-Game, wenn wir hier etwas mitnehmen wollen.

 

Liverpool FC

Jürgen Klopp über …
… die Qualität der Salzburger Mannschaft:

Mein Respekt vor der Mannschaft ist sehr groß, überhaupt nach dem 6:2 gegen Genk. Sie werden morgen sehr viele Zuschauer überraschen, da bin ich mir sicher. Besonders Erling Haaland stellt eine Gefahr dar. Er ist jung, hungrig, schnell und direkt. Von ihm geht viel Gefahr aus. Nichtsdestotrotz ist es unsere Aufgabe, Salzburg spüren zu lassen, dass sie hier an der Anfield Road sind.

… die Salzburger Philosophie:

Sie sind sehr gut in der Entwicklung junger Spieler. Das hat schon damals mit Ralf Rangnick begonnen. Das Umfeld in Österreich ist für die Entwicklung der Youngsters auch ideal. Ich kann mich gut an den Transfer von Naby Keita erinnern. Als sie ihn abgaben, standen die Nächsten schon bereit. Innerhalb der Klubphilosophie hat sich aber der Spielzugang verändert. Unter Marco Rose waren sie mehr auf Ballbesitz bedacht, jetzt geht es wieder um höheres Pressing.
 

Sadio Mane über …
… die Einschätzung des Gegners Salzburg:

Sie spielen momentan eine sehr dominante Rolle. Das überrascht mich nicht. Schon in meinen zweieinhalb Jahren in Salzburg wurde auf dem höchsten Niveau gearbeitet. Wir schulden ihnen viel Respekt, immerhin sind sie der Spitzenreiter unserer Gruppe. Deshalb erwarten wir auch ein sehr schwieriges Spiel.

… seine Gefühlswelt vor dem Spiel gegen seinen Ex-Klub:

Natürlich fiebere ich noch immer mit der Mannschaft mit, ich habe noch immer österreichisches Fernsehen zu Hause. Deswegen ist es ein besonderes Spiel für mich. Ich liebe die Stadt und den Klub nach wie vor und freue mich darauf, meine Ex-Kollegen wiederzutreffen. Mindestens genauso würde ich mich aber auch über einen Sieg freuen.

 

TV-Show: Auswärts in der KönigsCLasse – Akt 1