Stimmen zum Titel

Reaktionen zum achten Titelgewinn en suite

Acht in Folge, wir verneigen uns! Unsere Burschen ließen ihrem Jubel freien Lauf. Das sind ihre ersten Reaktionen auf den Titelgewinn.

Statements

Zlatko Junuzovic:

Wir haben insgesamt eine souveräne Saison gespielt. Aber es war nicht so einfach, wie es ausschaut. Wir haben uns das alles erarbeitet und uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Wir haben alle viel Spaß in der Mannschaft, das sieht man, glaube ich, auch. Der Verein ist auf einem super Weg. Die Philosophie ist überragend. Wir werden sehen, was die nächsten Jahre noch bringen. Jetzt feiern wir einmal den Meistertitel!

Andi Ulmer:

Es wird nie langweilig. Es ist immer viel Arbeit dahinter, das ganze Jahr über. Wir sind absolut verdient Meister geworden. Es ist nicht jeder Tag gleich, und es gibt auch Trainings, die weniger Spaß machen, aber im Großen und Ganzen genieße ich die Zeit, auf dem Platz zu stehen und Fußball zu spielen. Für mich ist das der schönste Beruf, deshalb mache ich das so gerne.

Patson Daka:

Wir haben sehr viel Qualität, auch individuell, und arbeiten einfach sehr gut zusammen. Wir sind als Team hervorragend. Jeder arbeitet für den anderen, wir unterstützen uns gegenseitig. Es bedeutet mir wirklich sehr viel, aber nicht nur für mich. Es bedeutet auch dem Verein sehr viel. Ich bin einfach unglaublich dankbar und froh, dass ich mit dem Team so gut zusammenarbeite, dass wir so eine gute Saison spielen. Ich bin einfach wirklich glücklich, hier zu sein.

Max Wöber:

Wenn der FC Red Bull Salzburg den Weg weiterhin so geht, wie wir ihn bisher gegangen sind, wird es sehr, sehr schwierig. Hier ist über ein Jahrzehnt schon etwas aufgebaut worden, was einfach richtig, richtig gut ist. Mit einem Verein, der jetzt international auch immer besser wird. Die letzten zwei Jahre Champions League. Jetzt gilt es, sich hier auch noch zu etablieren, die Großen mal so richtig zu ärgern und nicht nur mitzuspielen. Es wird schwierig für die österreichischen Vereine, auch wenn die Entwicklung vor allem von den Top 4-Vereinen nach oben geht.

Jesse Marsch:

Es war in der ersten Halbzeit ein bisschen schwer für uns, weil wir nervös waren. Am Ende haben wir die Qualität gezeigt, die uns auf lange Sicht zum Meister gemacht hat. Der Zusammenhalt und die Stimmung in unserer Gruppe sind überragend. Es ist ganz besonders, das habe ich bereits am ersten Tag meiner Arbeit hier gesehen. Die Möglichkeiten mit einer solchen Mannschaft sind riesig. Ich bin überglücklich und sehr stolz, ein Teil dieser Gruppe zu sein.