Wir haben uns an seine Fersen geheftet und ihn mit der Kamera begleitet

Nachdem Antoine Bernede am letzten Tag der Wintertransferzeit, dem sogenannten Deadline-Day, seinen Vertrag bei uns unterschrieben hatte, traf der sympathische 19-jährige Franzose gestern erstmals auf seine neuen Teamkollegen.

Am Sonntagabend landete unser Neuzugang – der zukünftig mit der Rückennummer 28 auflaufen wird – am Salzburger Flughafen, ehe gestern Vormittag dann die obligatorischen Tests im Diagnostik- & Trainingszentrum Thalgau auf dem Programm standen.

Nach schweißtreibenden eineinhalb Stunden ging es weiter nach Salzburg, wo er erstmals auf Trainer Marco Rose, das Betreuerteam und natürlich auch auf seine neuen Teamkollegen traf. Anschließend absolvierte der 19-Jährige seine erste Trainingseinheit als Roter Bulle.

Wir haben Antoine an seinem ersten Tag hier in Salzburg mit der Kamera begleitet und diese besonderen Momente in Bild und Ton festgehalten.

Antoines erster Tag in Salzburg

Das erste Interview mit unserem Neuzugang:

Was waren die Beweggründe für deinen Wechsel zu unserem Klub?

Der FC Red Bull Salzburg ist ein großer Verein. Für junge Spieler gibt es hier großartige Chancen, sich zu entwickeln. Das haben beispielsweise Naby Keita, Amadou Haidara und Sadio Mane schon gezeigt.

Inwieweit hast du unsere Entwicklung und die internationalen Erfolge in den letzten Jahren mitverfolgen können?

Ich habe das in der letzten Saison genau verfolgt. Zum einen hat man mit Olympique de Marseille im Halbfinale gegen einen französischen Klub gespielt, zum anderen konnten gegen Borussia Dortmund und Lazio Rom tolle Spiele gemacht werden. Es war für die Mannschaft eine super Saison.

Was zeichnet dich als Fußballer aus?

Ich bin ein Spieler, der ein sehr gutes Auge hat. Meine Stärke sind Pässe in die Tiefe. Ich agiere sehr mannschaftsdienlich und antizipiere bei der Balleroberung gut.

Was für ein Mensch bist du? Beschreibe dich kurz.

Ich bin ein sehr einfacher Mensch, oftmals ein wenig schüchtern. Ich bin sehr gerne mit meiner Familie unterwegs und liebe es, Basketball zu spielen.

Wann und wie hast du mit dem Fußballspielen begonnen?

Ich habe nicht im Verein zu spielen angefangen. Wir haben damals in Kamerun gewohnt und mein Vater hat mir das Fußballspielen beigebracht.

Gibt es in deinem Leben nur Fußball, oder wie schaffst du es, nebenbei abzuschalten?

In meiner Freizeit bin ich oft zu Hause, um abzuschalten. Ich schaue gerne fern – egal, ob Fußball, Tennis oder Basketball. Ansonsten unternehme ich auch sehr gerne etwas mit meiner Familie.

Mit welchen persönlichen Zielen gehst du diese neue Herausforderung an?

Ich freue mich sehr auf diese große Herausforderung, möchte schnell vom Trainerteam und meinen neuen Mitspielern lernen und Titel gewinnen.

Warum hast du dich für die Nummer 28 entschieden?

28 ist meine Lieblingsnummer, mit der ich immer gespielt habe. Ich bin froh, dass ich hier mit meiner Wunschnummer auflaufen kann.