300 Gäste im Salzburger Mozartkino

Rund 300 Gäste waren am Freitagabend bei unserer Kinopremiere der Doku-Serie „JEDER.MANN – Des is Soizburg“ über die Roten Bullen vor der würdigen Kulisse des Salzburger Mozartkinos mit dabei. Erstmals waren alle Episoden auf einer großen Leinwand im Kinoformat zu sehen. Als besonderes Highlight haben wir auch Episode 8 als „Uraufführung“, schon zwei Tage vor der offiziellen Erstausstrahlung, gemeinsam mit den ersten sieben Folgen präsentiert.

Vor der Aufführung gab es eine neue Ausgabe von unserem Fußballstammtisch mit Max Wöber, Jesse Marsch und Stephan Reiter. Sie beantworteten die drängendsten Fragen zur Doku.

Stephan Reiter, Jesse Marsch und Regisseur Nepomuk V. Fischer standen den Besuchern im Anschluss noch für Fragen zur Verfügung, die Spieler – mit dabei waren neben Wöber auch Erling Haaland, Zlatko Junuzovic, Andre Ramalho und Albert Vallci – gaben Autogramme.

Für alle, die nicht bei der Kinopremiere dabei waren, gibt es die acht Episoden plus exklusives Bonusmaterial ab Montag, den 28. Oktober 2019, auf www.redbull.com/jedermann zu sehen. Eine Langfassung der Dokumentation wird im Dezember bei ServusTV ausgestrahlt.

Statements

Stephan Reiter, Kaufmännischer Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg:

Wir haben lange überlegt, ob wir diesen Weg mit der Doku gehen sollen. Aber durch den Umstand, dass wir einen neuen Trainer und viele neue Spieler hatten, haben wir uns entschlossen, diesen Schritt zu wagen. Dazu kommt natürlich auch noch, dass wir das Thema Innovation fest in unserem Leitbild verankert haben. Jetzt sind wir alle glücklich, weil wir sehen, was dabei herausgekommen ist.

Jesse Marsch, Trainer des FC Red Bull Salzburg:

In unserer Mannschaft gab es anfangs schon ein paar Zweifel, ob wir das machen wollen. Aber ich hatte so eine Situation ja schon bei meinen Stationen in New York und Chicago. Und ich denke, dass am Ende etwas ganz Tolles herausgekommen ist. Ein wenig überrascht war ich über die Reaktionen zur Pausenansprache beim Spiel gegen Liverpool. Dabei war es mir aber wichtig, zu betonen, dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte nicht wegen meiner Rede so gut gespielt hat. Sie haben das in erster Linie selbst gemacht.

Max Wöber, Spieler des FC Red Bull Salzburg:

Man gewöhnt sich relativ schnell an die vielen Kameras in der Kabine. Das liegt auch daran, dass wir es gewohnt sind, gefilmt zu werden. Ich habe auch einige Freunde, die sich die einzelnen Folgen anschauen. Von denen bekomme ich dann stets Tipps, was ich besser machen soll.

Nepomuk V. Fischer, Filmproduktionsfirma oinkfilm:

Unsere Arbeit beim FC Red Bull Salzburg war eigentlich nicht so schwierig, weil wir so offen aufgenommen wurden. Das Besondere bei diesem Klub ist für mich, mit wieviel Herzblut hier gearbeitet wird, es hat mir und meinem Team große Freude gemacht.