Farkas, Haaland, Bernede und Minamino stehen zur Wahl

Zum Startschuss der Saison legten wir standesgemäß mit zwei Pflichtspielsiegen los. Der Erfolg begründet sich in einem starken Kollektiv, aus dem sich ein paar Akteure mit herausragenden Leistungen hervorgetan haben. Defensive Ruhe oder offensives Feuerwerk? Du entscheidest, wer Spieler des Monats unserer Roten Bullen wird!

Zur Wahl stehen diesmal Patrick Farkas, Erling Haaland, Antoine Bernede und Takumi Minamino. Die Abstimmung läuft bis Samstag, 03.08.2019, 11:45 Uhr.

Patrick Farkas

Nach dem Abgang von Stefan Lainer ist der Kampf um die Position des Rechtsverteidigers wieder entbrannt. Und Farki macht genau dort weiter, wo er in der letzten Saison aufgehört hat. Sein Doppelpack im UNIQA ÖFB Cup gegen Parndorf war sein erster in einem professionellen Bewerbsspiel. Gegen Rapid hielt er, durch eine beherzte Leistung, hinten die Null.

Erling Haaland

Dass unser Earl eine Torkanone ist, wissen wir seit Längerem. Jetzt ballert der Norweger auch im Trikot unserer Roten Bullen. Sein Hattrick gegen Parndorf war sein erster seit seiner Ankunft in Salzburg. Mit seiner mustergültigen Vorlage für Takumi Minamino zum 1:0 in Hütteldorf bewies er seinen Kritikern, dass er keinesfalls ein langsamer Centerstürmer ist. Was man angesichts seiner körperlichen Durchschlagskraft häufig vergisst: Haaland ist erst 19!

Antoine Bernede

Wäre Antoine ein Auto, wäre er ein Rolls-Royce. Kraftvoll und elegant lässt er alles leicht aussehen. Speziell gegen Rapid kontrollierte er das Spiel, aus der tief abkippenden Sechs heraus, mit Bravour. Von dort initiierte er die Angriffsaktionen mit maßgenauen Pässen, mit so viel mehr Routine, als man von einem erst 20-Jährigen eigentlich erwarten könnte. 48 seiner 52 Pässe gegen Rapid kamen an den Mann. „Deepline Playmaker“ nennt das der Fachmann. Ein Spieler, der Herz und Hirn eines guten Systems ist. Das ist Antoine Bernede.

Takumi Minamino

Neuer Trainer, neue Rolle für unseren Japaner Takumi Minamino. Unter Jesse Marsch spielt Taki nicht mehr an vorderster Front, sondern in der Kreativrolle dahinter. Eine Umstellung, die ihm eindeutig entgegenkommt. Mit seinem Führungstor gegen Rapid war er der Matchwinner des Spiels. Und das Geballere ging auch gegen Chelsea munter weiter. Für zwei unserer drei Tore sorgte der Japaner!