Morgen ab 18:55 Uhr gegen RB Leipzig | Israelisches Schiedsrichter-Team

Im letzten Heimspiel der UEFA Europa League-Gruppenphase bekommen wir es mit einem gefährlichen Gegner aus der deutschen Bundesliga zu tun. Am Donnerstag treffen Ulmer & Co. ab 18:55 Uhr (live auf Puls4, DAZN) in der ausverkauften Red Bull Arena auf RB Leipzig. Das Spiel wird vom Israeli Orel Grinfeld geleitet.
 

Rechnerisch noch alles möglich

So souverän wir (ohne Punkteverlust) die Tabelle anführen, so unklar ist die Aufstiegsfrage in der Gruppe B noch vor dem fünften Spieltag. RB Leipzig und Celtic Glasgow haben weiter die Möglichkeit, uns im Kampf um den Aufstieg abzufangen. Selbst das punktelose Rosenborg hat nach wie vor die Chance, unter die besten 32 Teams der Europa League aufzusteigen.

Fakt ist also, dass das Team von Marco Rose in den beiden ausstehenden Spielen – um sicherzugehen – einen Punkt benötigt. Und den möchte unser Trainer so schnell wie möglich:

Wir haben uns eine Top-Ausgangsposition geschaffen, wissen aber auch, dass noch nichts entschieden ist. Deshalb werden wir gegen Leipzig alles versuchen, um den Aufstieg zu fixieren. Die Leipziger sind in guter Form, wir treffen auf einen sehr starken Gegner. Aber auch wir haben jede Menge Selbstvertrauen und in den letzten Monaten in der Europa League gezeigt, was bei unseren Heimspielen abgehen kann.

Xaver Schlager ergänzt:

Es ist schon recht ungewöhnlich, dass wir trotz der vier Siege noch nicht durch sind. Und weil keiner von uns auf ein Finalspiel in der letzten Runde in Glasgow aus ist, wollen wir den Aufstieg am Donnerstag fixieren. Aber wir spielen da nicht gegen irgendeine Mannschaft, brauchen deshalb wieder eine außergewöhnliche Leistung.

Heimserie der Roten Bullen

Im Europapokal sind wir in 15 Heimspielen ungeschlagen und gewannen davon 11 Partien. Die Heimbilanz insgesamt in der Gruppenphase der UEFA Europa League lautet: 15 Siege, 3 Unentschieden, 5 Niederlagen; die letzte Niederlage gab es gegen Nizza (0:1) am dritten Spieltag der Saison 2016/17.

In der aktuellen Europa League-Saison dominierten wir bislang die Gruppe und erzielten an den ersten drei Spieltagen jeweils drei Treffer, ehe am vierten Spieltag beim zweiten Erfolg gegen Rosenborg in Norwegen ein 5:2 folgte. Wir könnten es somit zum dritten Mal schaffen, in der Gruppenphase der UEFA Europa League die maximale Punktezahl zu holen – keinem anderen Klub ist dies bislang öfter als ein Mal gelungen. Zum vorzeitigen Gruppensieg würde allerdings schon ein Unentschieden genügen.

Obwohl er bei Rosenborg leer ausging, ist Munas Dabbur mit fünf Treffern derzeit der beste Torschütze in der UEFA Europa League 2018/19. Takumi Minamino, der in Trondheim drei Mal traf, liegt – wie Apollon Limassols Emilio Zelaya – einen Treffer dahinter.
 

Personelles

Jasper van der Werff, Amadou Haidara (beide Knie), Kilian Ludewig (Gehirnerschütterung) und Reinhold Yabo (Wade) sind verletzungsbedingt nicht dabei.
 

Rechtzeitige Anreise zur Red Bull Arena

Da das Spiel mit 29.520 Fans RESTLOS ausverkauft ist und zudem aufgrund des Weihnachts- und Berufsverkehrs mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist, raten wir zur frühzeitigen Anreise am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bereits ab drei Stunden vor Spielbeginn ist unser Weihnachtsmarkt rund um die Red Bull Arena geöffnet. Nähere Infos hierzu findest du HIER >>

  • Eintrittskarte = Fahrschein ab 6 Stunden vor Spielbeginn bis Betriebsende.
  • Gratis-Shuttle von und zum Messezentrum, Designer Outlet Center und Hanuschplatz ab zwei Stunden vor Anpfiff (17:00 Uhr) bis eine Stunde nach Ende (22:00 Uhr).
  • Der Shuttle „Hanuschplatz“ fährt anstelle der Kleßheimer Allee das Busterminal OST an.
  • Für alle Rollstuhlfahrer und Inhaber einer Sonder-Parkberechtigung stehen die Parkplätze am „Miele“-Parkplatz bzw. beim Kavalierhaus zur Verfügung.