Wähle dein Spiel der Saison!

Voting über Instagram

Die Wahl befindet sich bereits im Finale. Nur noch heute kannst du dich zwischen der Begegnung gegen Genk und jener gegen Liverpool entscheiden.

Vor einer Woche habt ihr den Kracher von Zlatko Junuzovic zu eurem Treffer der Saison gewählt, am Wochenende Dominik Szoboszlai zum Spieler des Jahres. Nun kommen wir zum letzten Part unserer Awards. Diesmal kürt ihr das Spiel der Saison. Im gewohnten Prozedere stehen acht Kandidaten zur Auswahl, die ihr im System eines Turnierrasters eliminiert, bis der Sieger übrig bleibt. Folgende Begegnungen stehen in unserer Instagram-Story für euch zur Wahl:

Genk (6:2):

Heiß ersehnt, gegrillt serviert. Was für ein krasser Champions League-Auftakt. Nach zwei Minuten schlug Erlings erstes Geschoss in den Maschen ein. Zur Halbzeit stand es schon 5:1. Unser erster Sieg in der UEFA Champions League war ein ganz besonderer.

Lustenau (5:0):

Die lange Corona-Wartezeit riss ein Loch in unseren Fußball-Magen. Hungrig war gleich unser erstes Spiel, das Cup-Finale gegen die Lustenauer Austria. Und was für eines! Selten war ein Pokalfinale derart einseitig.

Rapid (7:2):

Nach dem Doppel-Remis gegen den WAC kamen die ersten Zweifel auf. In furioser Manier wischten wir sie alle beiseite. Das 7:2 war historisch und eine einzigartige Matchdemonstration gegen den Vizemeister.

Hartberg (6:0):

Überfallsartig zwangen wir die Oststeirer schon in der Startphase in die Knie. Nach elf Minuten stand es 3:0. Es war die, rundum gesehen, wohl fehlerloseste Performance unserer Roten Bullen.

Liverpool (3:4):

No words needed. Salzburg an der Anfield Road war Gänsehaut pur. Dem amtierenden CL-Sieger und späteren englischen Champ daheim ein 3:0 streitig zu machen, ließ uns die Sympathien von Fußballfans weltweit zufliegen.

Sturm (5:1):

Es war die große Szobo-Show in Graz-Liebenau. Sein Hattrick innerhalb von 35 Minuten zeigte das, was Christoph Freund schon lange gewusst hatte: Dominik kann einer der besten Mittelfeldspieler Europas werden!“ Ein klarer Sieg mit 81 Prozent Ballbesitz, nie in dieser Saison hatten wir mehr.

LASK (1:0):

Nach den Leistungen im Frühjahr hätte alles schnell in die Hose gehen können. Doch wie Jesse so gerne sagt: „Wir haben Mentalität gezeigt!“ Das 1:0 war keine Performance aus dem Atelier, eher eine aus der Werkstatt, aber extrem wichtig!

Rapid (2:1 n.V.):

Der Krimi in Hütteldorf war nichts für schwache Nerven. Für 120 Minuten schafften es müde Rapidler irgendwie, das Remis zu halten. In der Nachspielzeit der Verlängerung schlug Taki Minamino zu, die Emotionen waren nicht zu zügeln.